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ab sofort blogge ich bei Welt online über "Sex, Macht und Politik"
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Lesen Sie meine RAF-Trilogie auf Der Mainstream:
1.68er-Bashing? Der Paradigmenwechsel RAF ( Politische Meinung)
Aus der Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages Dr. Norbert Lammert zum Gedenken an die Opfer des Terrors der RAF:
(...)"Die immer wieder aufgestellte Behauptung, erst und nur die Protestbewegung habe Deutschland zu einem liberalen, lebenswerten Land gemacht, ist anmaßend und muss vielen bitter aufstoßen - übrigens nicht nur Angehörigen der Opfer. Die Journalistin Bettina Röhl, eine Tochter von Ulrike Meinhof, meint, es sei an der Zeit für eine andere Betrachtungsweise. Sie stellt die Frage, ob die Bundesrepublik ohne diese Bewegung heute nicht in mancherlei Hinsicht besser dastünde als mit ihr (Welt am Sonntag vom 9. September 2007). Auch diese Überlegung ist sicher spekulativ, aber gewiss nicht weniger legitim als die gegenteilige Behauptung."(...)
Eine Freude und Ehre mit einer Reihe von Gedanken, die ich in diesem Jahr in der "Welt am Sonntag" ( lange Version) in Spiegel Online, bei Sabine Christiansen und in der Politischen Bildung sowie in der Politische Meinung und bei Info Radio geäußert habe, so prominent zitiert zu werden.
Kommentar in der "Jungen Welt" vom früheren Konkret-Redakteur Otto Köhler :
Der Alt-Linke aus den Meinhof-Röhl-Konkret-Zeiten macht ein bißchen - verklausoliert - seinen Frieden mit den RAF-Opfern und deren Angehörigen, die erstmalig von der Bundesregierung gewürdigt werden. Allerdings: die 68er seien die wahren Opfer, die auf der RAF-Opfer-Gedenkveranstaltung keine angemessene Bewertung erfahren hätten.
Die RAF und die Bundesrepublik lesen Sie jetzt auf Der Mainstream
Der Artikel erscheint heute in der Bundeszentrale für politische Bildung
meinen aktuellen Beitrag über die Chimäre "Deutscher Herbst" lesen Sie auf Der Mainstream und bei Welt Debatte..
Die kürzere Fassung meines Textes in der Welt am Sonntag
und:
So macht Kommunismus Spaß! rezensiert in der FAZ
"Wie sich das DDR-Engagement gelohnt hat und auf welche Weise Ulrike Meinhof in den sechziger Jahren zur Transmission der SED-Einflusspolitik in der Bundesrepublik beitrug, hat Bettina Röhl, gestützt auf zahlreiche Briefe, Akten und Zeitzeugenaussagen, in eine nahezu lückenlose historische Erzählung gegossen."
"Die Zeit des Terrorismus kommt in Bettina Röhls Werk nur auf den letzten Seiten des Epilogs vor. Ob die Autorin ihrer Erzählung einen zweiten Band zum Untergang der Illusion in Gewalt und Terror folgen lässt? Das vorliegende Buch, das zum Teil auch eine Autobiographie ihrer Kindertage ist, hat einen immensen Aufwand an Recherchen, Energie und Herzblut verschlungen."
In der Berliner Gazette schrieb Bettina Röhl das "Protokoll":
Nach ihrer Lesung im Oberlandesgericht in Schleswig ( in Schleswig Holstein) schrieben die Schleswiger Nachrichten: "Bettina Röhl liefert stille Unterhaltung"
oberlandesgericht_schleswig_artikel_ber_smks.pdf herunterladen
Lesung in Münster: Interview mit Bettina Röhl über ihr Buch, ihren Besuch in Münster und die RAF-Debatte:
bettina_rhl_ber_ihr_buch_und_ihre_lesung_in_mnster_april_2007.pdf herunterladen
Bettina Röhl in der russischen Zeitschrift Expert über die RAF-Debatte und anderes:
Bettina Röhl in der Hong Kong Times über die RAF-Debatte und ihr Buch:
hong_konk_times_april_2007.htm herunterladen
Bettina Röhl im Time Magazin über "Red Ghosts":
Bettina Röhl liest aus ihrem Buch "So macht Kommunismus Spaß" in Wien über ihre erste Begegnung mit Rudi Dutschke: bei youtube
( Dazu Hier Rudi Dutschke auf einer Podiumsdiskussion im Audimax in Hamburg im Gespräch mit Spiegel-Chefredakteur Augstein und Prof. Dahrendorf 1968 ebenfalls bei youtube )
Bettina Röhl bei N24 über die RAF-Debatte am 12. Februar 2007
Bettina Röhl über Widerstand Heute im Blond Magazin
Der Sender Phoenix nahm eine von dem Generalsekretär der FDP, Dirk Niebel, geleitete Veranstaltung des FDP-Zukunftsforums 2020, eine öffentliche Diskussion zum Thema "Political Correctness", auf, die im 2.Mai 2007 nach 14.45 gesendet wird:
Berlin:
"Moral auf Befehl? Der Bürger im Faden- kreuz der Political Correctness", Veranstaltung des FDP-Zukunftforums 2020, u. a. mit Ayyub Axel Köhler (Zentralrat der Muslime in Deutschland), Cornelia Schmalz-Jacobsen (ehem. FDP-Generalsekretärin) und Bettina Röhl (Publizistin)
Moderation: Dirk Niebel
Besuch zu einer Podiumsdiskussion über mein Buch und mein Leben in der Wiener Kunsthalle, März 2007
Der Standart schreibt über diesen Besuch:
( Fotos von Sascha Osaka)
Auf Anregung von Feldmann
"Nach Wien ist Röhl auf Anregung des - von ihr so heftig kritisierten - Künstlers Feldmann gekommen. Am Dienstagabend hat die 1962 geborene Journalistin in einem Gespräch mit Peter Huemer vor mehreren hundert Zuhörern die Geschichte ihrer Familie, der Zeitschrift Konkret, des Hamburger Medien-Establishments und der BRD-Linken überhaupt geschildert. Zu diesen Themen hat Röhl 2006 einen fast 700 Seiten starken Schmöker, "So macht Kommunismus Spaß", publiziert, der von der Kritik als ein imposantes Gesellschaftsporträt der frühen BRD gelobt wurde."
Interview mit der österreichischen Internetzeitschrift ChiLLi:
| „Emanzipation von den 68er Säcken“ |
Mein früherer einziger Bezug zu Wien: Die Zeitschrift TEMPO, von Wienern in Hamburg gemacht, bei ich von 1986 bis 1990 als Volontärin und Redakteurin gerarbeitet habe. Über meine erste Begegnung mit Wiener Journalisten, schrieb ich vor zwei Jahren einen Bericht in Dummy hier auf der Mainstream
Ankündigung:
So macht Kommunismus Spaß! Ulrike Meinhof und die Akte Konkret
Am 12. Februar 2007 wird bei Sat1 um 22.45 Uhr mein 25.minütiger Dokumentar-Film über mein Buch "So macht Kommunismus Spass Ulrike Meinhof, Klaus Rainer Röhl und die Akte Konkret" gezeigt.Pressemeldung von Spiegel TV So macht Kommunismus Spaß! Ulrike Meinhof, Klaus Rainer Röhl und die Akte Konkret Sie war das Zentralorgan der Anti-Atombewegung der 50er und der außerparlamentarischen Opposition der 60er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland: Die Zeitschrift KONKRET. 1955 von Klaus Rainer Röhl gegründet als „Studentenkurier" und über Jahre finanziert von den Kommunisten in Ostberlin, die damit ihre Politikvorstellungen effektiv im Westen zu propagieren versuchten. Die „Akte Konkret" - von der Autorin Bettina Röhl im Berliner Bundesarchiv entdeckt - belegt, wie gezielt die SED Einfluss zu nehmen versuchte auf die öffentliche Meinung der Bundesrepublik und die politische Ausrichtung des Blattes. Doch der Film von Bettina Röhl zeigt auch, wie ihre Eltern für ein paar Jahre zu einer Art Traumpaar wurden, sowohl für die politische Linke als auch für die hanseatische Gesellschaft, der sie sich trotz aller radikaler Attitüde noch zugehörig fühlten, - mit einer Villa in Hamburg- Blankenese und obligatorischen Sylt-Urlauben. Getreu dem Motto: „Genießen wir den Kapitalismus, der Sozialismus wird hart". Wie in ihrem gleichnamigen, 2006 erschienenen Buch erzählt Bettina Röhl die Geschichte des Blattes und seiner Hauptprotagonisten auch aus einer persönlichen Perspektive: Erstmals öffnete sie für diese SPIEGEL TV Reportage das private Filmarchiv der Familie und dokumentiert - in einem ausführlichen Interview mit ihrem Vater und Gesprächen mit dem KPD-Funktionär Manfred Kapluck, dem Schriftseller und früheren APO-Führer Bahman Nirumand und anderen Zeitzeugen - den gemeinsamen Werdegang von Röhl und Meinhof bis hin zu deren Scheitern , beruflich, privat und politisch. Mit ihrer Trennung endete eine Symbiose, die das Paar einst hatte glänzen lassen. Ulrike Meinhof tauchte 1970 ab in den terroristischen Untergrund und beging sechs Jahre später Selbstmord im Gefängnis von Stammheim. Klaus Rainer Röhl distanzierte sich zunehmend von der politischen Linken und bekämpfte nun die Geister, die er früher publizistisch so erfolgreich rief.