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21. Mai 08

Kommentare

bettinaroehl.blogs.com

Armut und kapit.. Retweeted it :)

bettinaroehl.blogs.com

Armut und kapit.. Nice :)

Shiva

Liebe Mitglieder der PIRATENPARTEI, liebe Genossinnen und Genossen meiner Partei DIE LINKEHiermit dtsnaiziere ich mich in aller Deutlichkeit von dem durch das vorliegende Forum der Piratenpartei gezeigten Inhalt jener Mail des Mitgliedes im gesche4fts-ffchrenden Landesvorstand Bayern der Partei DIE LINKEDenn eines ist klar: So wie ich mich angesichts der pauschalen Antisemitismus-vorwfcrfe gegen die Partei DIE LINKE f6ffentlich zur Wehr gesetzt habe, mich auch immer f6ffentlich gegen die Gleichsetzung unserer Partei mit Stalinisten gewehrt habe, werde ich es absolut nicht tolerieren, mich und Andere dazu benutzen zu lassen, Menschen auszuhorchen und anzupinkeln, die sich in einer Partei engagieren, mit dem Ziel, staatliche und f6konomische Institutionen konstruktiv zu hinterfragen um sie zu demokratisieren.Dass die Piratenpartei programmatisch dabei noch viel aufzuholen hat, was ffcr sie durchaus problematisch ist, weil das entstehende politische Vakuum auch dazu ffchren kann, dass Wirrkf6pfe und Rechtsradikale versuchen werden, das ffcr sich innerhalb dieser Partei ausnutzen, wertet die Absicht DER PIRATEN ebenso wenig ab wie die Tatsache, dass es mir natfcrlich lieber we4re, wenn deren Mitglieder ihre Aktivite4ten in unsere Partei einbringen wfcrden.Das ist aber nun einmal Demokratie – immer mf6gen kann man die nicht, dann he4lt man sie aber aus!Nicht nur im sportlichen Sinne des demokratischen Pluralismus wfcnsche den ich den PIRATEN bei des Ausarbeitung ihrer Programmatik eine glfcckliche Hand!Stasi-Methoden, ideologische Sichtweisen, die hauptse4chlich darin bestehen, Dinge nicht zu sehen wie sie sind, sondern so zu sehen, wie die Ideologie/Ersatzreligion oder ein Parteitagsbeschluss das wollen, ein falsches Mir san mir -Geffchl mit dem Zweck, Andersdenkende zu marginalisieren, haben m.E. zu oft Gelegenheit gehabt, zu zeigen, wohin sie ffchren. Ein vergleichbarer Ungeist blamiert sich z.B. bei den Gralshfctern des Neoliberalismus auch noch heute.Denn Neoliberale erkennen ebenso wenig, dass ihr Kapitalismus gescheitert ist wie Poststalinisten 1989 und 1961 (damals ist die DDR schon gescheitert!) nicht erkannt hatten, dass sie mit ihrer Art des Sozialismus bereits ein totes Pferd ritten.Ffcr solche Geisteshaltungen so gilt ffcr mich der Grundsatz Null Toleranz , denn ohne Toleranz ffcr Andersdenkende, ohne offenen bis leidenschaftlichen politischen Disput und ohne Basisdemokratie in den Strukturen verwahrlost Sozialismus fcber kurz oder lang automatisch zum Stalinismus – einer der widerwe4rtigsten Formen dfcmmster Brutalite4t, die die Menschheitsgeschichte je hervorgebracht hat.Ich unterstelle niemanden in unserer Partei diese Geisteshaltung, deren Entstehung muss aber dort wie fcberall anderswo auch aktiv beke4mpft werdenDaher mfcssen in unserem eigenen Interesse Vorge4nge wie der oben genannte sofort aufhf6ren!!Solidarische GrfcdfeDieter Stolpe

Perrine

Liebe Piratinnen und Piraten,hiermit mf6chte auch ich als Mitglied des Kreissprecher_innenrates von linksjugend ['solid] Mfcnchen die Gelegenheit rfgeeiren, mich von der Mail von Nicole Fritsche zu distanzieren. Dort suggeriert Fritsche, dass Generalverdacht, Denuntiation und Bespitzelung ffcr sie und die LINKE legitime Mittel politischer Auseinandersetzung sein kf6nnten. Ein solches Verhalten entspricht aber sicher nicht den Leitlinien der Partei DIE LINKE und dem Willen der Mehrheit ihrer Mitglieder.Die LINKE hat ja 1989 als Lehre aus dem von ihrer Vorge4ngerorganisation verfcbten Unrecht unwiderruflich mit dem Stalinismus als System gebrochen hat und seitdem die Partei in der BRD war, die sich am konsequentesten ffcr ein Mehr an Demokratie, Mehr an Offenheit und Mehr an Transparenz eingesetzt hat, zu vereinen ist. Eine dcberwachung und Informationsauswertung mit nachrichtendienstlichen Methoden entspricht wohl kaum den Idealen eines demokratischen Sozialismus und ist ein Schlag ins Gesicht von allen, die sich in der LINKEN ffcr eine tolerante, pluralistische und demokratische Gesellschaft, sowie ffcr eine transparente und offene Politik einsetzen.Ich hoffe deswegen auch, dass der Landesvorstand der LINKEN in Bayern so schnell wie mf6glich klar stellt, dass ein solches Verhalten nicht tolerierbar ist!Mit solidarischen Grfcdfen,Matthias ZwackMitglied des Kreissprecher_innenrates von linksjugend ['solid] Mfcnchen

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